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Röntgenuntersuchungen

Bei einer Röntgenuntersuchung werden Röntgenstrahlen, die mithilfe einer Röntgenröhre erzeugt werden, durch den Körper geschickt. Mittels digitaler Speichermedien wird die Strahlungsintensität hinter dem durchstrahlten Körperabschnitt gemessen. Aus den Messwerten wird dann ein Röntgenbild berechnet.

Die Röntgenuntersuchung eignet sich besonders gut zur Darstellung des knöchernen Skeletts (etwa zur Feststellung von Knochenbrüchen oder Fehlstellungen), aber auch zur Sichtbarmachung von Lungenerkrankungen (wie Entzündungen, Tumoren oder Flüssigkeitsansammlungen).

In der Kardiologie dient die Röntgenuntersuchung vor allem zur Diagnose eines Lungenödems („Wasser in der Lunge“) oder von Wasseransammlungen im Brustraum (Thoraxerguss) als Folge schwerer Herzerkrankungen. Außerdem kann in der Röntgenuntersuchung die Herzgröße abgeschätzt werden.